
Die Person wurde vor Ort durch einen Notfallsanitäter der Freiwilligen Feuerwehr erstversorgt und anschließend von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Neben der Bundespolizei kamen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Notfallmanager der Deutschen Bahn zum Einsatz. Die Strecke wurde aufgrund des Schadens gesperrt. Eine Reparatur der Oberleitung ist im Laufe des heutigen Vormittags vorgesehen. Bis dahin kann die Strecke in diesem Teilbereich nur mit dieselbetriebenen Triebfahrzeugen befahren werden.
Insgesamt kam es bei 37 Zügen zu 3760 Minuten Verspätungen. Auch für ca. 500 Kreuzfahrtgäste hatte die Streckensperrung Auswirkungen. Diese befanden sich nach einem Besuch der Bundeshauptstadt Berlin in einem Sonderzug auf dem Weg nach Rostock, um ihre Kreuzfahrtreise von dort fortzusetzen. Kurzerhand musste das geplante Ablegen des Schiffes von 23.15 Uhr auf 3.30 Uhr in der Nacht verlegt werden.







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