
Um den Brand zu bekämpfen, zog die Feuerwehr das Wasser aus einem ca. 150 Meter entfernten Löschteig. Die Heuballen sind durch den Brand nicht mehr als Futtermittel geeignet. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3500 Euro.
2 Kommentare zu „Rund 50 Strohballen in der Nähe von Spitzkuhn verbrannt“
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Was hat denn tatsächlich gebrannt? Strohballen oder Heuballen?
Stroh wird sich wohl kaum selbst entzünden, also Heu wars.