
Zu den Skeptikern gehörte 1991 auch der heutige Chef des Stadtwerke-Aufsichtsrates Jürgen Seidel. Daraus macht der Politiker auch gar keinen Hehl, freut sich aber, dass sich seinerzeit jene durchgesetzt haben, die unbedingt ein städtisches Versorgungsunternehmen gründen wollten.

„Wir haben den niedrigsten Wasserpreis im Land, bei Strom und Wärme liegen wir mit unseren Preisen im unteren Drittel. Das soll auch künftig so bleiben“, versprach Eckhart Jäntsch. Sein Unternehmen macht einen Jahresumsatz von rund 20 Millionen Euro und investiert pro Jahr etwa zwei Millionen Euro in die Netze.
Deshalb sind die Wärme- und Stromnetze in der Stadt inzwischen bestens ausgebaut, große Störungen gibt es kaum. Darüber hinaus steigt das städtische Unternehmen auch immer intensiver in die umweltfreundliche Energiegewinnung ein.
So versorgen die Stadtwerke rund 1000 Wohnungen auf dem Papenberg mit der Geothermie, sind am Bürgersolarpark beteiligt und haben zusammen mit den Stadtwerken Prenzlau ein „Windunternehmen“ gegründet.

Zum 25. Geburtstag wollte sich das Unternehmen übrigens auch nichts schenken lassen, sondern lieber selber schenken und hat um Spenden für das Jugendstreichorchester gebeten. Und das kann sich jetzt über stolze 5000 Euro freuen.
Und auch wenn Eckhart Jäntsch nicht gerne im Mittelpunkt steht, gehören die letzten Zeilen dieses Artikels ihm: Denn der Warener ist von der ersten Stunde an Geschäftsführer der Stadtwerke Waren GmbH, hat in diesem Jahr also auch Jubiläum, und das ist im heutigen Wirtschaftsleben nun wirklich sehr selten: 25 Jahre Geschäftsführer.
Herzlichen Glückwunsch Herr Jäntsch! Herzlichen Glückwunsch Stadtwerke!













Ein vorbildliches und erfolgreiches Versorgungsunternehmen zum Wohle der Allgemeinheit….. Herzlichen Glückwunsch!