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Toter Hund im Graben: Bürgermeister erstattet Anzeige

21. Februar 2019

Nach dem gestrigen Fund eines toten Hundes bei Grabowhöfe hat Bürgermeister Enrico Malow heute Anzeige bei der Polizei erstattet. Ursprünglich wollte er die Polizei nicht einschalten, weil er nur wenig Hoffnung hat, dass man den Täter findet, doch ließ sich der Gemeindechef von Freunden und Bekannten überzeugen. „Vielleicht gibt es ja doch eine Chance, dass derjenige bestraft wird“, so Enrico Mahlow gegenüber „Wir sind Müritzer“.
Ein Gemeindearbeiter hat gestern beim Säubern des Grabens einen blauen Sack entdeckt und ging zunächst von illegaler Müllentsorgung aus.
Doch im Sack lag ein kleiner Hund – vermutlich erdrosselt mit einem Kabelbinder und dann am Straßenrand entsorgt (WsM berichtete). Die Rasse ließ sich nicht mehr ohne weiteres feststellen.
Bild: Symbolfoto


Eine Antwort zu “Toter Hund im Graben: Bürgermeister erstattet Anzeige”

  1. Schulz sagt:

    Da haben seine Freunde & Bekannten des Bürgermeisters richtig gehandelt indem sie den Bürgermeister Herr Mahlow ermutigt haben eine Anzeige zu schalten in der Sache mit dem getöteten Hundewelpen!!
    Die Hoffnung stirbt zuletzt , vielleicht kriegt man irgendwann doch noch der sowas zu verantworten hat!!
    Wir Tierfreunde & Tierschützer sagen zu solchen Menschen die sowas den armen Tieren antun ,, Tierquäler“!!
    Und es muss mit harter Strafe gehandet / belegt werden..
    Jedenfalls hat der Bürgermeister von Grabehöwe richtig verhalten. super!!

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