
An 85 Tagen – über 600 Stunden – konnten die kleinen und großen Wasserratten in diesem Jahr die Rutsche am Volksbad nutzen. Ein Rekord.
Aber natürlich gab’s auch für die Rettungsschwimmer mehr Arbeit: Insgesamt wurden bei 170 leichten Verletzungen wie Schürfwunden oder Insektenstichen, Pflaster geklebt und Kühlkissen verteilt.
Bei zwei Einsätzen zur Wasserrettung war das von der Stadt Waren (Müritz) eingesetzte Fachpersonal zur Stelle und konnte Erste Hilfe leisten.
Die Retter des DRK wurden bei vier Unfällen vorsorglich hinzugezogen und haben die Versorgung übernommen. Dabei handelte es sich um Überreaktion auf einen Insektenstich, um einen mutmaßlichen Muskelabriss sowie zu exzessiven Alkoholkonsum.
Bei einem Badeunfall Anfang Juli außerhalb der Dienstzeiten der Retter kam leider ein junger Mann ums Leben.
Auch momentan zieht es immer noch Badelustige an die Strände Warens, auch wenn das Wasser inzwischen sehr gewöhnungsbedürftig ist. Und nicht nur das. Die Badenden müssen aufgrund des niedrigen Wasserspiegels auch ganz schön weit laufen, um endlich schwimmen zu können.
Foto: Stadt Waren







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