Volltrunkener Lkw-Fahrer setzt Laster in den Graben

1. August 2023

Mit sage und schreibe 3,86 Promille Alkohol intus hat gestern Abend ein ukrainischer Fahrer seinen polnischen Lkw samt Auflieger auf der B 104 kurz vor Teterow in den Graben gesetzt.

Aufgrund des Alkoholwertes wurde der 44 Jahre alte Fahrer, der unverletzt blieb, in das Teterower Krankenhaus gebracht. Da der Lkw umzukippen drohte, mussten die Freiwilligen der Teterower Wehr ausrücken und das Fahrzeug aufwändig abstützen. Aufgrund der Schräglage des Laster verlor er Dieselkraftstoff. Um das Eindringen ins Erdreich zu verhindern fing die Feuerwehr den auslaufenden Diesel auf.

Die B 104 musste für einige Stunden voll gesperrt. werden, die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Gegen den 44-jährigen Fahrer wird aufgrund der Alkoholisierung ein Strafverfahren in die Wege geleitet. Durch die Staatsanwaltschaft wurde die Erhebung einer Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens angeordnet. Hinzu kommt, dass der Fahrer während der Sicherungs- und Bergungsmaßnahme in polizeilichen Gewahrsam genommen werden musste. Grund dafür war sein störender Einfluss auf die Einsatzkräfte an der Unfallstelle.


6 Antworten zu “Volltrunkener Lkw-Fahrer setzt Laster in den Graben”

  1. Andreas sagt:

    jawoll das ist die Zukunft mit den osteuropäischen Fachkräften
    weiter so Europa

  2. Ingo Schiener sagt:

    Der gehört nie wieder an das Lenkrad. Wir deutschen Fahrer werden an Ort und Stelle bestraft. Die Herren aus Polen und anderen Ländern zahlen nen Bußgeld und fertig.

  3. . Frank Müller sagt:

    voll wie eine haubitze und vielleicht noch einen Schrott Lkw was braucht man noch auf Deutschlands Straßen

  4. Gustav keller sagt:

    Schön das alle Deutschen Supertrucker sich immer an die Gesetze halten.

  5. Willy sagt:

    #Ingo Schiener#
    „Der gehört nie wieder an das Lenkrad.“

    Da bin ich ganz bei Ihnen.

    „Wir deutschen Fahrer werden an Ort und Stelle bestraft. “

    Stimmt nicht. Bei so einer hohen Alkoholkonzentration bei deutschen Tatverdächtigen gibt es entweder einer Strafbefehl oder eine Gerichtsverhaldlung.

    „Die Herren aus Polen und anderen Ländern zahlen nen Bußgeld und fertig.“

    Stimmt so nicht. Sicherheiotsleistung ist an gewisse Voraussetzungen gebunden. z.b. keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Was bei einem ukrainischen Fahrer anzunehmen ist.
    Die Höhe der Sicherheitsleistung , diens der Sicherstellung der Verfahrens,ohne Anwesendheit des Beschuldigten.
    Die Höhe der Sicherheitsleistung orientiert sich dabei an die zu erwartende Strafe durch das Gericht.
    Das wird ganz sicherlich auch beinhalten, das der Fahrer in Deutschland kein Kraftfahrzeug mehr im öffentlichen Starssenverkehr führen darf, zumindes für eine bestimmte Zeit.

  6. Holger Linse sagt:

    Es ist ja nicht nur der Alkohol, die Fahrer aus osteuropäischen Ländern haben ja auch so alle Freiheit auf Deutschlands Straßen. Es gelten für sie keinerlei Regeln. Beispielsweise Überholverbot. Und unsere Polizei schaut weg,oder ignoriert es. Aber darin spiegelt sich unsere ganze Politik wieder. Es ist eine Schande, was in diesem Land passiert.