
Außerdem gebe es Videoaufnahmen von dem Vandalismus-Akt. Und was dort zu sehen ist „wird einem Mann zugeschrieben.“ Zugleich wird geprüft, ob die Tat mit weiteren Sachbeschädigungen am Jahresende auf und am Markt von Ribnitz im Zusammenhang steht. All diese Hinweise und Spuren sollen nun „verdichtet“ werden und dann soll der mutmaßliche Täter damit konfrontiert werden. Vorher wolle man aber noch keine Details zu dem Tatverdächtigen nennen – aus ermittlungstaktischen Gründen.
Der Täter hatte den mindestens sechs Meter hohen Weihnachtsbaum samt Beleuchtung und Schmuck eine Stunde nach Mitternacht abgesägt und war geflohen. Er sei maskiert gewesen und habe eine wohl stromunabhängige Kettensäge benutzt, hieß es. Es war zudem nicht die erste Attacke auf den Baum am Markt: Ende November hatte Unbekannte schon mutwillig die gesamte Weihnachtsbeleuchtung zerstört. Die Feuerwehr stattete den Christbaum danach in vier Stunden Arbeit wieder mit Beleuchtung aus. Es sah wirklich weihnachtlich vor der Klosterkirche aus.







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