
„Es kamen gleich drei junge Leute auf mich und das fest steckende Auto zu und boten ihre Hilfe an. Sie fragten, ob mit mir alles okay ist und halfen, meinen Hund aus dem Wagen zu holen. Ein Autohaus in der Nähe konnte zunächst nicht helfen, rief aber einen Abschleppdienst. Die drei jungen Leute ließen mich nicht alleine. Auch eine Bewohnerin bot mir Hilfe an“, erzählt die Müritzerin.
Während die drei jungen Leute ihr Beistand leisteten und mit mir zusammen auf das Abschleppauto warteten, hielt plötzlich ein Pickup an. Der Fahrer kurbelte das Fenster herunter und fragte, ob er mein Auto aus der „Misere“ herausziehen soll, sein Kumpel (Beifahrer) würde sich auch mit meiner Automarke auskennen.
„So machten sich die jungen Männer daran, irgendwie die Abschleppvorrichtung an mein Auto zu bekommen, doch es passte nicht. Kurzerhand ging der Fahrer des Pickup zu Fuß zum Autohaus und kam mit der richtigen Vorrichtung zurück. Somit wurde mein Auto befreit, ehe der Abschleppwagen da war“, berichtet die Warenerin. Ein guter Freund, der zufällig vorbei kam, sorgte schließlich dafür, dass ihr Pkw noch einen Check up bekam und sie ohne Bedenken nach Hause fahren konnte.
„Ich bedankte mich bei dem Pickup-Fahrer und bei den jungen Leuten, die bis zum Schluss an meiner Seite waren. Diese Hilfsbereitschaft hat mich wirklich überwältigt. Das ist in der heutigen Zeit leider nicht selbstverständlich.“
Und die Moral von der Geschicht: Verlier‘ den Glauben an das Gute nicht!







Toll, dass es so hilfsbereite Menschen heute noch gibt 👍🏻👍🏻👍🏻