Anzeige
Anzeige

47 Corona-Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern

12. Oktober 2020

In Mecklenburg-Vorpommern sind von Freitag bis heute 16 Uhr 47 neue Corona-Infektionen registriert worden, 19 davon im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Insgesamt wurden in MV bisher 1.421 Infektionen festgestellt.

Laut einer Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) sind in Mecklenburg-Vorpommern 1164 der positiv getesteten Menschen von einer Covid-19-Erkrankung genesen. Insgesamt gab es bislang 20 Todesfälle im Land.

Landesweit müssen oder mussten den Angaben zufolge 162 Menschen in Kliniken behandelt werden, 26 von ihnen auf Intensivstationen.


11 Antworten zu “47 Corona-Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern”

  1. oscar sagt:

    Eine erschreckende Entwicklung in unserem Landkreis MSE. Wo liegen hier die Schwerpunkte?
    Wann erfolgen seitens des Landratetes Maßnahmen, um die Entwicklung in den Griff zu bekommen?
    Hoffentlich nicht erst, wenn der Landkreis
    Coronarisikogebiet ist!!

  2. Eva sagt:

    Es wäre im Lk MSE interessant wo der Schwerpunkt für die hohe Anzahl der Infektionen ist, weil der LK ja ziemlich gross ist.

  3. Klaus sagt:

    Wie sieht es eigentlich derzeit in Waren aus?
    Dazu eine Frage: Wenn es beispielsweise im Umfeld einer Schule einen Fall/Fälle gibt, wie bzw. wann werden die Eltern informiert ? Schule oder zentral – wie ist bei sowas der Ablauf ?
    Speziell geht es mir darum, ob Eltern bereits frühstmöglich solche Informationen (auch bei Kontaktpersonen 2. Grades und/oder laufenden Kontaktermittlungen) bekommen und somit in die Lage versetzt werden z.B. eigene innerfamiliäre Sicherungsmaßnahmen treffen zu können z.B. wenn in der Familie höhere Risiken bestehen – oder – wird schlicht nicht informiert bzw. erst wenn es bereits zu spät ist ?

  4. Martin sagt:

    Wo bitte haben Sie die Information her,dass Großraum Neubrandenburg Infektionshoch sein soll????Diese Aussage bitte belegen,da viel Verunsicherung nun herrscht.

    • Es hat niemand geschrieben, dass Neubrandenburg eine Infektionshochburg ist. Es ging um die 19 Fälle im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und die Frage, in welchen Bereichen diese Infektionen aufgetreten sind. Und da ist derzeit vor allem Neubrandenburg betroffen. Auch deshalb sind im dortige Klinikum keine Besuche mehr erlaubt, ebenso wie in Malchin. Eine Hochburg gibt’s im gesamten Land MV nicht. Aber eben immer weiter steigende Zahlen.

  5. Karl sagt:

    Die verursachte Dauerverunsicherung liegt wohl eher in der Entscheidung seitens der zuständigen Behörden begründet die entsprechende Zahlen nur pro Landkreis mitteilen. Mit Datenschutz ist die fehlende Angabe was Ort/Stadt betrifft wohl kaum zu erklären und der bestehende Datenbestand dürfte die Information auch problemlos hergeben. Vielleicht liegt’s daran dann man nicht weiß wie man die Stadt/Ort Spalte im Corona Excel aufsummieren bzw. gruppieren kann. Klares Informationsdefizit, die Info wäre sicher hilfreich für die Menschen in der jeweiligen Region um ggf. Ihre persönlichen Maßnahmen anzupassen immerhin ist z.B. der LK MSE sehr gross.

  6. Petzibär sagt:

    Ist die Frage gestattet, erkrankt momentan überhaupt noch jemand an Grippe oder leidet an einer starken Erkältung?
    Ach so, bei meinem Vater wurde vom Arzt eine Thrombose übersehen, zum Glück wurde dies nach Einlieferung ins Warener Krankenhaus erkannt und wird behandelt. Das Herz wurde auch in Mitleidenschaft gezogen. In D sterben jedes Jahr ca. 15.000, Menschen, ca 44 pro Tag!! an fehlerhaften ärztlichen Diagnosen. Wir durften ein halbes Jahr nicht ins betreute Wohnen zu meiner Schwiegermutter. Als wir endlich wieder zu Besuch waren, konnte man 5!! neue Namen an den Klingelschildern (14 Wohnungen) erkennen. Dort sind also fünf alte Menschen einsam ohne Trost der Familie verstorben, ein Horror. Sind das alles “Kollateralschäden”, oder wie? Diese Panikmache macht einen krank. Wir werden mit diesem wie auch mit anderen Viren leben müssen. Schützen wir besonders die Risikogruppen und achten auf uns, dann kommen wir auch weiter. Diese Hysterie hilft niemandem.
    Selbst unser investigatives Staatsfernsehen ARD gab vor kurzem zu, das es keine Übersterblichkeit gibt.
    Und daran ist sicher nicht Herr Panik – Lauterbach schuld, der jede Woche den jüngsten Tag verkündet.

  7. Ein Warener sagt:

    Erkältung gibt es nicht mehr. Die haben jetzt alle Corona. Selbst Erkältungen sollen dem RKI gemeldet werden. Ich weiss nicht, was man noch glauben oder wem man glauben soll. Es ist schlimm mit der Panik mache. Danke Petzibär für die Ausführung.

  8. Elimar sagt:

    Zum Thema, warum keine Zahlen einzelner Städte, Stadtteile oder Orte veröffentlicht werden:
    Wenn ein Ort klein ist, kann aus der Veröffentlichung Rückschluss auf Betroffene gezogen werden. Der Datenschutz verbietet das zurecht. Nun muss eine Grenze gefunden werden, wie klein er sein darf, um das auszuschließen. Das geht nicht so leicht, denn eine fixe Grenze, wenn sie nicht großzügig gezogen wäre, wäre mit anderen Fallzahlen hinfällig. Außerdem sind Fallzahlen unter 100 nicht signifikant, also für allgemeine Aussagen, wie Trends unbrauchbar. Spezielle Aussagenn zu Einzelfällen sind aber unnütz. Mir ist es egal, ob ich weiß, wer im Block alles krank ist. Es kann sowieso jeder sein. Als statistische Nachricht reichen mir die Zahlen zu den Landkreisen und das zunehmende Risiko grob erfassen zu können.

    Herr Petzibär und Herr Warener,
    Ein Kollege hatte zunächst eine Erkältung und kurz darauf ist er nun auch wegen einer Risikobegegnung in Quarantäne.
    Sagt uns das nichts? Zum Mitschreiben: Hygienemaßnahmen helfen auch gegen Erkältungskrankheiten. Daher und weil die Grippeschutzimpfungen dringend empfohlen sind, dürfte die Zahl im kommenden Winter niedriger sein. Das RKI beschäftigt sich, das sollten Sie eigentlich wissen, immer auch mit diesen.
    Prof. Dr. Lauterbach hat zwar eine, zugegeben, einschläfernde Stimme, aber was den Inhalt seiner fachlich fundierten Bewertungen betrifft, sehe ich keine Schieflage. Hinhören, genau analysieren und gegen die allzu menschlich interessengesteuerten Facebook-Posts abgleichen! Der Prof. ist Epidemiologe und beschäftigt sich täglich mit der extrem schwierigen Materie und stellt das, beachtenswert, völlig über die Parteipolitik. Unter Fachleuten gibt es ab und zu einen Dissens zu Thesen. Das ist aber bei wissenschaftlichem Herangehen normal, nötig und kein Malus. Sie werden mit zunehmendem Wissen dazu ausgeräumt und dadurch entstehen viele neue Thesen und Dissense.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*