
„Wir haben wirklich sehr viel versucht, der Ärztin unter anderem die Räume im Bürgerhaus von Frau Dr. Ladendorf angeboten, aber es hat nicht gereicht“, so Norbert Möller enttäuscht. Letztendlich seien die Forderung der Medizinerin so hoch gewesen, dass die Stadt nicht mehr mitgehen konnte. „Es wäre schön gewesen und wir haben auch schon Kontakte zu anderen Ärzten geknüpft, aber leider hat sich die Augenärztin anders entschieden“, sagte der Bürgermeister.
Doch er will dran bleiben, steht nach eigenen Angaben mit der Kassenärztlichen Vereinigung in Verbindung und hofft, dass der Ärzte-Engpass bald ein Ende hat. Ohnehin, so Möller, will die Stadt überlegen, wie sie Ärzte an die Müritz locken kann. Denn auch in anderen Fachrichtungen ist es bereits kritisch oder es wird in den kommenden Jahren kritisch. Beispielsweise rückt für viele Hausärzte der Ruhestand immer näher. „Wir haben das Thema auf dem Schirm und versuchen, dass es gar nicht erst zu schlimmeren Engpässen kommt“, sagte Norbert Möller.







Ah ja, da waren also die Forderungen zu hoch?! Die benannt wäre nicht schlecht. Sollte etwas umgebaut werden? Wenn man jemand will, dann tut man auch etwas dafür. Und klar, ich würde auch nur mieten, was passt. Zumal es ja auch eine Gemeinschaftspraxis werden sollte. Sollen die Augenärztte den Umbau bezahlen? Versagen, mal wieder, auf ganzer Linie. Wer? Die Verwaltung. Aber jede Woche das Wort zum Sonntag halten. Mit Null Inhalt. Waren geht den Bach runter. Den Frust der Einwohner kann ich verstehen. Für sie, wird hier offensichtlich nicht viel gemacht. Traurig! Alles verkommt. Der Kurpark sieht furchtbar sus- es fehlt offenbar Geld. Lampen gehen seit Jahren nicht, z.b. ein dixi- Klo an der Feisneck. In einem Heilbad, ich lach mich kaputt. Und das lässt sich unendlich fortsetzen. Nach Rhein, kam der Sinkflug für die Stadt. Gute Nacht Waren.