Anzeige
Anzeige

Mecklenburgische Seenplatte: Inzidenz leicht gestiegen

12. Februar 2021

Der Inzidenzwert im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist leicht gestiegen. Er wird heute mit 61,2 (gestern 60,4) angegeben. Der Landkreis meldet heute keinen neuen Todesfall und 22 Neuinfektionen.  „Die Tendenz in dieser Woche ist erfreulich. Dennoch mahne ich zu Vorsicht und Achtsamkeit. Abstand und Hygiene sind nach wie vor die Gebote, die wir alle einhalten müssen. Die Pandemie ist noch nicht überstanden.“, so Kai Seiferth, der 1. Stellvertreter des Landrates des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. „Wenn ich es mal mit dem Wetter vergleiche: wir sind auf sehr dünnem Eis unterwegs; deswegen nur einen Schritt nach dem anderen“, so Kai Seiferth weiter.

Das Impfgeschehen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist nach wie vor abhängig von den zur Verfügung stehenden Impfdosen. Insgesamt wurden seit Impfbeginn rund 9000 Impfberechtigte im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit einer Erstimpfung versorgt. Das entspricht 3,5 Prozent der Einwohner. Rund 4000 der Impfberechtigten erhielten bereits die Zweitimpfung. Die mobilen Teams haben dabei den größten Teil der Impfungen übernommen. Im Fokus standen dabei vorrangig die älteren Menschen in den Alten- und Pflegeheimen. Diese konnten zu einem großen Anteil bereits zum zweiten Mal geimpft werden.

Der Inzidenzwert für ganz Mecklenburg-Vorpommern liegt heute bei  64,7 (gestern 66,4). Insgesamt meldet das Land Mecklenburg-Vorpommern heute 180 Neuinfektionen. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald hat weiterhin eine Inzidenz unter 200.

In ganz Mecklenburg-Vorpommern wurden bisher 22 105 Infektionen festgestellt. Im Land gab es bislang 626 Todesfälle und damit 12 mehr als gestern.

Landesweit müssen derzeit 352 Menschen in Kliniken behandelt werden, 70 von ihnen auf Intensivstationen.


Eine Antwort zu “Mecklenburgische Seenplatte: Inzidenz leicht gestiegen”

  1. Ein Warener sagt:

    „Wenn ich es mal mit dem Wetter vergleiche: wir sind auf sehr dünnem Eis unterwegs….

    Da war der 1. Stellvertreter Kai Seiferth, wohl länger nicht auf dem Eis.
    Sorry ich vergaß, wir haben ja auch ein Wetterphänomen. Stellt sich doch die Frage, unglücklich formuliert oder schlichtweg keine Ahnung von der Realität?
    Kleiner Tipp für Herrn Seifert. Hören Sie endlich auf, das Geld der Solidargemeinschaft mit diesen sinnlosen Massentests zu verschleudern. In der dichotomen Betrachtung ist ein symtomloser Mensch gesund! Grundwissen eines Mediziners.
    In logischer Konsequenz wäre die Pandemie sehr schnell überstanden.