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„Mein Lokal, Dein Lokal“: Restaurants der Seenplatte im Wettstreit

11. August 2019

Das wird eine spannende Woche: Fünf Restaurants der Mecklenburgischen Seenplatte treten in der Sendung „Mein Lokal, Dein Lokal“ des Senders Kabel eins gegeneinander an. Darunter Carsten Leddermann, der mit seinem Team an der Südseite des Warener Hafens die Gäste verwöhnt, und Heino Zahn, Inhaber von „Heinos Fischerstuw“ genau gegenüber. Außerdem im Wettstreit: Das SBS Strandhaus Untergöhren, das seit kurzem einen neuen Pächter hat, die Prinzenstube Ludwigslust und das Seeschloss Schorssow.
Bei „Mein Lokal, Dein Lokal“ gilt es, zu beweisen, welches Lokal das beste ist. Kriterien sind unter anderem das Essen, die Atmosphäre und der Service.
Die Teilnehmer wissen inzwischen, wer als Sieger hervorgegangen ist, doch alle mussten eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. So bleibt es spannend. Wir haben mit Carsten Leddermann über die Dreharbeiten gesprochen.

„Das war eine richtig coole Erfahrung“, meint der 36-Jährige, der sich in den vergangenen neun Jahren an der Müritz einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Zunächst ab 2010 direkt an der B 192 in Plasten, später dann in der Specker Straße und seit 2017 in der Hafenresidenz unmittelbar am Ufer der Müritz. Das neue Restaurant in perfekter Lage hat 54 Innen- und 60 Außenplätze. Eine Herausforderung für den jungen Koch, wie er selbst zugibt. Denn eines ist ihm besonders wichtig: Qualität – egal wie groß der Ansturm ist. Die Gäste wissen das zu schätzen, zahlreiche Jubel-Bewertungen im Internet und auch häufig ausgebuchte Abende beweisen das.

Die Dreharbeiten für „Mein Lokal, dein Lokal“ waren dennoch etwas besonderes. „Einen Tag lang wurde hier gedreht – bei laufendem Betrieb. Da mussten wir schon viel organisieren und improvisieren. Aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Das Kamerateam war richtig gut drauf, und auch Starkoch Mike Süsser ist unwahrscheinlich nett und cool“, erzählt Carsten, der dem bekannten Koch seine auch an der Müritz mehr als beliebten Ochsenbäckchen servierte.

Und wer sich jetzt vorstellt, dass die Sendungen alle nur mit nachgedrehten Szenen ausgestrahlt werden, der täuscht. Carsten wurde weder geschminkt, noch hat er in der Küche andere Gerichte zubereitet als sonst. Einzig und alleine die Kameras, der Tisch mit den kritischen Kollegen und der Blick hinter die Kulissen waren anderes.  Und natürlich die Aufregung, wie Carsten zugibt, denn wenn eine Kamera jeden Handgriff filmt und Gastronomie-Kollegen Essen, Service und Ambiente bewerten, bleibt ein höherer Puls nicht aus.

Los geht’s am morgigen Montag um 17.55 Uhr gleich mit dem Restaurant und Café von Carsten Leddermann, bis Freitag „futtern“ sich die Mecklenburger durch die Küchen, ehe fest steht, wer die Krone holt.

Wir sind sehr gespannt.

 


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