
Auch auf dem Schweriner Damm in Waren müssen in Kürze Arbeiter anrücken.
Das letzte Wort ist aber für den Abschnitt Klink-Eldenholz, wo eine Millionen Euro investiert werden, noch nicht gesprochen. Bis Mitte Mai würden die Ergebnisse der Voruntersuchungen erwartet, sagte ein Sprecher des Amtes. Bis dahin soll auch die Befragung der „Träger öffentlicher Belange“ abgeschlossen sein. Erst dann soll endgültig über den geplanten Bauzeitraum – Oktober bis Dezember – entschieden werden. Vertreter der Tourismusbranche, aber auch Anwohner und auch Warens Bürgermeister Norbert Möller haben inzwischen dafür plädiert, die Baustelle in einen Zeitraum zu schieben, der weniger bedeutsam für den Tourismus ist.
Doch auch auf dem Schweriner Damm soll wieder instandgesetzt werden. So sind die Moorbrücken auf der B192, wo die Straße von der Steinmole einmündet und gegenüber vom Altstadt-Center, schon wieder reparaturbedürftig. Gerade am Übergang von der Steinmole auf den Schweriner Damm sei eine „große Setzung“ aufgetreten. Hier sollen ab September bis November ebenfalls mehrere hunderttausend Euro vor allem in den Übergängen verbaut werden. Bei einer Bauzeit bis Ende November muss die Zufahrt zur Steinmole für zwei Wochen auch komplett gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Goethestraße.
Eine weitere Baustelle ist im Sommer zwischen Buschhof und Starsow südlich der Müritz geplant. Dort soll von Mai bis Juli die Straße für 1,7 Millionen Euro erneuert werden.








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