
Durch die eingesetzten Kräfte des Polizeihauptreviers Waren wurde der Nationalpark aus Richtung der Ortschaft Speck angefahren. Dort wurde eine ortskundige Rangerin des Nationalparkes hinzugezogen. Mit ihrer Hilfe konnte sich eine Funkwagenbesatzung über das weit verzweigte Wegesystem und unwegsame Gelände sowie dem ständig gehaltenen Telefonkontakt mit dem Pärchen bis auf wenige hundert Meter annähern.
Letztendlich konnten beide nach 2,5 Stunden Ausharren in völliger Dunkelheit des Waldes die Scheinwerfer und das Blaulicht der Besatzung wahrnehmen. Mit großer Erleichterung ging eine dennoch erfolgreiche Pilzsuche glücklich zu Ende.
Das Ehepaar wurde durch die eingesetzten Kräfte und die Rangerin zurück zum Standort ihres Pkw in Speck gebracht.







Mann, die armen Leutchen. Das ist ein „schönes“ Gefühl, wenn man allein j.w.d. im Wald ist, bei leichtem Orientierungsverlust, mittelgradiger Müdigkeit und exponentiell zunehmender Dunkelheit. Mir hat da der beste Freund geholfen (treuer Blick, Wuschelohren, vier Beine). Es genügte die Vokabel „nach Hause“ und der müde Krieger trabte zielstrebig in Richtung der beheizbaren Kutsche, deren Vorteile ihm durchaus bekannt waren. Grüße an die Pilzfreunde.