Seit gestern erhalten die ersten Mitarbeiter des MediClin Müritz-Klinikums die Gelegenheit und die Chance, sich gegen eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 und vor allem gegen eine schwerverlaufende COVID-19-Erkrankung impfen zu lassen. Im Warener Krankenhaus sind gestern 100 Impfdosen eingetroffen. Der erste Mitarbeiter, der eine „Pfizer BioNTech COVID-19 Vaccine“-Impfdosis erhielt, ist Assistenzarzt Alaiksei Lazouski (Foto oben).
„Die Ziele der COVID-19-Impfung sind, der Schutz der Mitarbeiter vor einer potentiell schwer verlaufenden Infektionserkrankung und die langfristige Rückkehr in unser gewohntes Leben – mit offenen Schulen und Kitas, funktionierender Wirtschaft, normalem Alltag und Umgang mit Familie und Freunden, Urlaubsaktivitäten etc. Dies gelingt aber nur, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen“, heißt es aus dem Klinikum, in dem die Impfbereitschaft gestern sehr hoch war.

Die Impf-Aktion – selbstverständlich auf freiwilliger Basis – startete mit den Kollegen, die direkt in der Betreuung der COVID-Patienten arbeiten oder die CO-VID-Testungen durchführen. Des Weiteren wurden im ersten Durchlauf die Mitarbeiter in den besonders sensiblen Bereichen, wie der Geburtshilfe, der Pädiatrie, der Onkologie und im OP geimpft. Nach und nach soll aber jeder Mitarbeiter, der gerne geimpft werden möchte, auch direkt vor Ort die Chance dazu bekommen.

Heute geht es direkt weiter. Noch bis zum 31. Dezember werden die ersten 100 Impfdosen im Warener Klinikum verimpft.
Text und Fotos: Jenny Thoma




















Neueste Kommentare