Verbraucher können Raten ihres Immobilienkredites stunden

2. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Verbraucher, die aufgrund von Kurzarbeit oder Jobverlust in der Corona-Krise in Gefahr geraten, die monatlichen Raten ihrer Immobilienfinanzierung nicht mehr bedienen zu können, sollten rechtzeitig den Kontakt zu ihrem Kreditgeber suchen. Dazu rät die Verbraucherzentrale Hamburg. “Viele Banken haben bereits angekündigt, ihren Kunden entgegenzukommen und gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen”, so Alexander Krolzik, Experte für Bau- und Immobilienfinanzierungen. “Kreditnehmer sollten sich rechtzeitig bei ihrem Bankberater melden – möglichst bevor sie in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Wer jetzt seinen Kopf in den Sand steckt und hofft, dass sich das Problem irgendwie von alleine löst, riskiert die Zwangsversteigerung seiner Immobilie.”

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Warener “Masken-Näherinnen” brauchen Material-Nachschub

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Anett und Manuela aus Waren nutzen nach wie vor jede freie Minute, um Schutzmasken zu nähen. Schließlich haben sich bei “Wir sind Müritzer” so viele Menschen gemeldet, die dringend so einen Schutz benötigen – Pflegedienste, Ärzte, Privatpersonen, Verkäufer und Apotheken gleichermaßen.
Anett und Manuela nähen ehrenamtlich, neben ihren ganz normalen Jobs, neben Familienbetreuung und Haushalt. Sie nähen gerne, obwohl die jetzige Arbeit schon kein Hobby mehr ist, und sie wollen helfen.
Die beiden, die auch noch Freundinnen haben, die mithelfen, brauchen jetzt dringen Gummilitze, Gummiband oder wie man früher so schön sagte “Schlüpfergummi”.

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90-jähriger Autofahrer baut zwei Unfälle und fährt weiter

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein, Polizei - 0 Kommentar(e)

Das hätte richtig schief gehen können: Ein hoch betagter Autofahrer hat heute in Waren zwei Unfälle gebaut, offenbar ohne sie bemerkt zu haben. Zunächst streifte sein Wagen in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße in Waren einen anderen Pkw im Gegenverkehr. Der 90 Jahre alte Fahrer fuhr einfach weiter.
Gut eineinhalb Stunden später krachte eben jener Autofahrer auf einen auf dem Papenberg und fuhr ein Schild um, dabei blieb sein Kennzeichen dort hängen.
Aber auch das schien den Fahrer nicht zu irritieren. Er wollte weiter, wurde aber durch aufmerksame Zeugen und die Polizei, die inzwischen vor Ort war, an der Weiterfahrt gehindert. Zeugen berichten, dass während seiner Fahrt durch Waren zum Teil auch Fußgänger gefährdet wurden.
So richtig einsichtig war der 90-Jährige nach Polizeiangaben nicht. Doch es half nichts, er musste seinen Führerschein abgeben und sich jetzt wegen Unfallflucht verantworten.
Schaden: rund 3000 Euro.


Aktueller Stand Corona-Infektionen in MV

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Seit gestern wurden 33 neue Corona-Infektionen aus den Landkreisen und kreisfreien Städten gemeldet, davon 8 aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Insgesamt wurden bislang 445 Menschen in MV positiv auf das Virus getestet.
52 Personen mussten/müssen im Krankenhaus behandelt werden, acht davon auf einer Intensivstation.
Bislang gab es drei Sterbefälle in Mecklenburg-Vorpommern.
In sechs Laboren in MV, die auch alle Corona-Tests aus den Abstrichzentren in den Landkreisen und kreisfreien Städte auswerten, wurden insgesamt bislang fast 16.400 Corona-Tests analysiert.


Achtung, Fake News!

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Es sind gefälschte Schreiben in sozialen Netzwerken im Umlauf, die den Eindruck erwecken sollen, vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern zu stammen. Es geht dabei im Wesentlichen um die Verkürzung der Sommerferien. Diese Schreiben stammen nicht aus dem Bildungsministerium. Alle offiziellen Informationen zur Corona-Pandemie und zur Schulorganisation finden Bürger immer auf unseren Internetseiten. “In diesen Zeiten halten wir das für einen wirklich schlechten Aprilscherz”, so das Ministerium.


Keine Besuche: Strenge Corona-Regeln bleiben bis nach Ostern

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aktuell in der Pressekonferenz: Alle beschlossenen Maßnahmen bleiben bis zum 19. April bestehen, also Kontaktverbot, Schließung Läden, Hotels, etc.
Es gibt keinen Grund, vordem etwas zu lockern.
Nach Ostern neue Entscheidung, wie es weiter geht.
Osterreise-Verkehr: Alle müssen sich an die Maßnahmen wie das Kontaktverbot und Einschränkungen im Reiseverkehrs halten.
Bürger sind aufgefordert, generell auf private Reisen zu verzichten. Keine Verwandtenbesuche.
Ostern sollten alle zu Hause bleiben.
Es ist nicht möglich, in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub zu machen, auch Tagestouristen dürfen nicht kommen.
Wie das kontrolliert wird, soll in den nächsten Tagen besprochen werden.
Weiterhin keine Mundschutz-Pflicht.


Jede Menge Sperrmüll mitten im Wald

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 1 Kommentar(e)

Einfach nur ekelhaft! Diesen Müll, verstreut im Wald, hat Sandra bei einer kleinen Fahrradtour entdeckt. Sie war von Vielist in Richtung Schwenzin über die für Autos gesperrte Brücke unterwegs und hat dann diese Schweinerei entdeckt.


Lohnersatz wegen Kita-Schließung: Jetzt Anträge stellen

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Wenn Kita und Schule geschlossen sind und kein Anspruch auf eine Notfallbetreuung besteht, droht erwerbstätigen Sorgeberechtigten ein Verdienstausfall. „Um diese besonderen Härten für betroffene Eltern abzufedern, ist am 30. März eine neue gesetzliche Regelung in Kraft getreten“, teilte Sozialministerin Stefanie Drese mit. Nach Paragraf 56 Abs. 1 a Infektionsschutzgesetz wird nun eine Möglichkeit der Lohnfortzahlung für Eltern geschaffen, die sogenannte “Eltern-Entschädigung”. Der Bundesrat hatte dafür „grünes Licht“ gegeben.

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Über 1.800 Bewilligungen – Mehr als 19 Millionen Euro ausgezahlt

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein, Wirtschaft - 0 Kommentar(e)

Bei den Zahlungen der Soforthilfe – nicht-rückzahlbare Zuschüsse – hat das Land Mecklenburg-Vorpommern inzwischen 1.841 Anträge bewilligte und zur Zahlung angewiesen. „Das Antragsaufkommen ist weiter enorm. Alle Maßnahmen sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Arbeitsplätze – vom Solo-Selbstständigen über Kleinstunternehmen bis hin zu mittelständischen Unternehmen“, so Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe abschließend. Circa 26.000 Anträge sind beim Landesförderinstitut eingegangen. Ausgezahlt wurden rund 19,2 Millionen Euro. Aktuell wurde das Antragsformular 145.000 heruntergeladen.


100 000 Euro im Landkreis Seenplatte gewonnen

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Das LOTTO-Glück macht auch in schwierigen Zeiten keine Pause. Am vergangenen Samstag hatte sich ein Spielteilnehmer aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte eine Altersvorsorge dank GlücksSpirale in Höhe von 100.000 Euro gesichert. Der Glückspilz hatte einen Spielschein für LOTTO 6aus49 abgegeben und unter anderem die Teilnahme an der GlücksSpirale angekreuzt.
Sechs Endziffern seiner Losnummer waren dabei richtig. Bei dem aktuellen Gewinn handelt es sich um den siebten Großgewinn in diesem Jahr in Mecklenburg-Vorpommern.

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Grundschullehrkräfte in MV sollen bessere Vergütung erhalten

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 1 Kommentar(e)

Alle Grundschullehrer in Mecklenburg-Vorpommern sollen ab dem Schuljahr 2020/2021 eine bessere Vergütung erhalten. Der Landtag hat sich am Vormittag in erster Lesung mit einer entsprechenden Änderung des Lehrerbildungsgesetzes beschäftigt. „Vom kommenden Schuljahr an wollen wir alle Grundschullehrkräfte in Mecklenburg-Vorpommern besser bezahlen“, erklärte Bildungsministerin Bettina Martin. „Die Einbringung der Gesetzentwürfe in den Landtag war wichtig, damit Grundschullehrkräfte ab 1. August 2020 mit der A 13 bzw. E 13 vergütet werden können. Wir stellen sie damit Grundschullehrer denen anderer Schularten gleich. Schulleitungen an Grundschulen sollen ebenfalls vom kommenden Schuljahr an mehr Geld erhalten“, so Martin.

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Polizei warnt vor Fake-Seiten zu Corona-Hilfen

1. April 2020 in Aktuelles, Allgemein - 0 Kommentar(e)

Mit dem verlockenden Versprechen “Sie erhalten bis zu 30.000 Euro Soforthilfe vom Staat ohne Rückzahlung!” versuchen Betrüger aktuell, personenbezogene Daten von Bürgern abzugreifen. Wer sich für das Soforthilfeprogramm der Bundesregierung aufgrund der Krise durch Covid-19 interessiert, gelangt möglicherweise auf diese Fake-Seite.
Die Polizei warnt davor, ein entsprechendes Formular auf einer Internetseite auszufüllen und hochzuladen, die mit Soforthilfe wegen der Corona-Pandemie wirbt.
Die vom Seitenanbieter so gesammelten Daten könnten später für Betrugsstraftaten genutzt werden. Unternehmen wurden teils gezielt telefonisch kontaktiert und explizit auf die entsprechende Seite im Internet hingewiesen. Der Anrufer gab sich dabei als Angehöriger der einzig offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus.

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