Laster verliert jede Menge Hydrauliköl

2. Februar 2016 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

schild lspur auf einer landstraeEs hat wohl eine Weile gedauert, bis der Lkw-Fahrer bemerkt hat, dass sein Gefährt nicht ganz dicht ist. Der Laster verlor heute Nachmittag auf der Straße zwischen Dambeck und Röbel jede Menge Hydrauliköl.

Als Ursache nennt die Polizei in Röbel einen technischen Defekt.
Der Einsatz der Feuerwehr hat nicht gereicht, auch eine Spezialfirma musste anrücken, um die ausgelaufene Flüssigkeit abzubinden.


Fußball-Frauen suchen Verstärkung

2. Februar 2016 in Allgemein, Sport, Waren - 0 Kommentar(e)

Die Frauenfußball-Mannschaft des SV Waren 09 ist auf der Suche nach Spielerinnen. Wer Lust hat, sollte sich einfach mal vorstellen und beim Training ausprobieren, ob Fußball die richtige Sportart ist.
Ab 17. Februar wird wieder mittwochs u. freitags im Müritzstadion trainiert, und zwar jeweils von 18 bis 19.30 Uhr.
Das Team und die beiden Trainer würden sich über neue Gesichter sehr freuen – egal ob schon mit Erfahrungen oder noch Anfängerin.

Fussballerinnen


Radfahrer bei Zusammenstoß leicht verletzt

2. Februar 2016 in Allgemein, Polizei, Waren - 0 Kommentar(e)

Bei einem Unfall heute Vormittag in der Heinrich-Seidel-Straße in Waren ist ein Radfahrer leicht verletzt worden. Nach Informationen der Polizei Waren stieß der Radler mit einem Transporter zusammen und erlitt dabei Prellungen.
Als Unfallursache nennt die Polizei einen Fehler beim Abbiegen.


Malchower und Warener Stadtwerke setzen auch auf Bioenergie

2. Februar 2016 in Allgemein, Malchow, Waren, Wirtschaft - 0 Kommentar(e)

Mehrere Stadtwerke aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben mit dem regionalen Energieversorger Wemag (Schwerin) die Landwerke M-V GmbH gegründet. Der Verbund solle vor allem größere Investitionen bei Bioenergie ermöglichen, die einzelnen Partnern so nicht möglich wären, sagte Landwerke-Geschäftsführer Frank Schmetzke . Mit von der Partie sind auch die Stadtwerke Waren und Malchow.
Erstes Ziel sei es, eigene Energie über Solar- oder Windkraft zu erzeugen, auch über den Kauf vorhandener Anlagen. Sitz der neuen Gesellschaft ist Neustrelitz. Gesellschafter seien zu je 20 Prozent die Stadtwerke Neustrelitz, Malchow und Teterow, die Wemag und die Kommunalwind Nord GmbH als Tochter der Stadtwerke Prenzlau und Waren. Die Stadtwerke Pasewalk in Vorpommern sollen 2016 hinzukommen.
Längerfristig sollen eigene Windprojekte umgesetzt, neue Kunden gewonnen und das Breitbandnetz im ländlichen Raum ausgebaut werden.


Museum erinnert an Schiefertafeln und Tintenkleckse

2. Februar 2016 in Allgemein, Waren - 0 Kommentar(e)

Da schwelgen bestimmt viele Müritzer in Erinnerungen: Im Stadtgeschichtlichen Museum in Waren eröffnet heute Nachmittag eine Ausstellung mit dem Titel “Schule in Waren”. Mit vielen Erinnerungsstücken, aber auch mit Lücken, bewussten Lücken. Denn Museumschef Jürgen Kniesz hofft auf neue Exponate.

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Stadt berichtigt sich selbst: 2 statt 20 Zentimeter Möwenkacke

2. Februar 2016 in Allgemein, Waren - 1 Kommentar(e)

KotDoch kein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde: Die Stadt berichtigt ihre Kot-Aussage, wonach die Hinterlassenschaften der Möwen auf den Molen bis zu 20 Zentimeter hoch lagen.
Dabei habe es sich um einen Schreibfehler gehandelt, gemeint waren 2 Zentimeter.
Um diese Verunreinigungen auf der neuen, mit Granit gepflasterten und mit einem schicken Edelstahl-Geländer versehenen Molen zu verhindern, leistet sich die Stadt eine Vogelvergrämungsanlage für knapp 5000 Euro, die den Hafenbereich künftig frei von Möwen halten soll.
Eine recht umstrittene Anschaffung, denn Möwen gehören nach Meinung vieler Müritzer zum Hafen wie die Boote an den Steg.


Verwaltungshaus wird keine Flüchtlingsunterkunft

2. Februar 2016 in Allgemein, Waren - 1 Kommentar(e)

NoelkeDas alte Verwaltungsgebäude des einstigen Nölke-Werkes in Waren-West wird keine Flüchtlingsunterkunft. Wie es dazu aus der Stadtverwaltung heißt, steht das Gebäude nicht mehr zur Verfügung. Die Stadt hatte monatelang versucht, das leer stehende Haus für die Flüchtlinge “zu bekommen”, doch der Eigentümer hat nun offenbar andere Pläne. Nach Informationen von “Wir sind Müritzer” gibt es für das Gelände offenbar Interessenten, die sich dort eine Wohnbebauung vorstellen können.
Nach wie vor laufen aber die Vorbereitungen, auf dem alten GHG-Gelände hinter der Karl-Marx-Straße ein “Containerdorf” für bis zu 250 Asylbewerber zu errichten. Als Fertigstellungstermin haben Stadt und Landkreis den 1. Oktober dieses Jahres vereinbart.


Jugendliche dürfen bei EDEKA hinter die Kulissen schauen

2. Februar 2016 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Röbel, Waren, Wirtschaft - 0 Kommentar(e)

“Backstage” heißt es am 10. Februar im EDEKA-Markt auf dem Papenberg. Von 9 bis 17 Uhr haben Schüler aus der gesamten Müritz-Region und darüber hinaus an diesem Tag die einmalige Gelegenheit, in alle Bereiche des Marktes zu schauen und so vielleicht Lust auf einen Job im Einzelhandel zu bekommen. Denn nur wenige haben ein genaues Bild davon, was alles zu diesem Beruf gehört.

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Sechs im Rennen um Röbels Bürgermeister-Stuhl

1. Februar 2016 in Allgemein, Politik, Röbel - 0 Kommentar(e)

Wahlen im Jahr 2016Jetzt ist es offiziell: Zwei Frauen und vier Männer wollen Röbel künftig “regieren”. Der Wahlausschuss der Stadt hat heute Abend die sechs Kandidaten bekanntgegeben und auch alle zugelassen: Es kandidieren: Marion Slezak, Regina Schult, Steffen Westerkamp, Andreas Sprick, Rajko Radbruch sowie Jens Hildebrandt.
Nötig wird die Neuwahl des Bürgermeister am 10. April, weil Amtsinhaber Heiner Müller seinen Rücktritt erklärt hat, um seinen Ruhestand mit seiner Familie zu genießen. Eigentlich wäre Müllers Amtszeit erst im Jahr 2020 zu Ende gewesen, aber er will einfach nicht mehr und sagt am 4. Juli 2016 endgültig Tschüss.


Viele Bleifüße und eine volltrunkene Autofahrerin auf der A 19

1. Februar 2016 in Allgemein, Malchow, Penzlin, Polizei, Röbel, Waren - 0 Kommentar(e)

Radarfalle20 Bußgeldverfahren hat die Polizei nach Geschwindigkeitkontrollen am Wochenende auf der A 19 im Bereich der Petersdorfer Brücke eingeleitet – in einem Fall wird wohl ein Führerscheinentzug die Folge sein. Die höchste gemessene Geschwindigkeit an diesem Tag 95 km/h – bei erlaubten 40 km/h.
Neben überhöhter Geschwindigkeit mussten sich die Beamten der Autobahnpolizei aus Linstow auch noch mit einer 38-jährigen Rostockerin befassen, die zwischen Sietow und Malchow des Öfteren in den Gegenverkehr geriet.
Auf dem Autobahnrastplatz Bansower Forst zwischen den Anschlüssen Linstow und Teterow konnte sie schließlich gestoppt werden.
Ergebnis: Die Frau war mit 3,1 Promille Alkohol im Blut unterwegs. Führerschein einbehalten – Ermittlungsverfahren eingeleitet – Heimweg mit der Bahn.